Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Der Begriff Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie wird oft mit Psychoanalyse gleichgesetzt.Beide beziehen sich auf den gleichen theoretischen Hintergrund, die von Freud entwickelte Psychoanalyse.

Sie unterscheiden sich jedoch in Form, Dauer und Ziel der Behandlung. Eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie dauert in Regel zwischen ½ und 2 Jahren mit einer Sitzung pro Woche und wird zumeist im Sitzen durchgeführt.

Meist gibt es in den Therapien benennbare Ziele, die aufgrund eines bestimmten Leidensdrucks formulierbar sind.

Zum Beispiel haben Menschen, die unter einer Depression leiden haben häufig Schwierigkeiten sich von anderen Menschen abzugrenzen und eigene Bedürfnisse durchzusetzen.

Es gibt jedoch auch Gemeinsamkeiten zwischen der Tiefenpsychologie und der Psychoanalyse. Dazu sollen hier drei Begriffe genannt werden.


1.
Wie entwickelt sich ein Symptom/ Leidensdruck?

2. Das Unbewusste

3. Die Übertragung